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Kapitel 38: Die Intrige nimmt ihren Lauf

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Handlung Bearbeiten

(Vor zehn Jahren) Haruka steht vor dem Haus, den abgerissenen Kopf eines sich auflösenden Vampirs in der Hand. Er sagt zu Juri, die auf dem Balkon steht, sie beide hätten lange genug gelebt. Es sei fast dreitausend Jahre her, dass Juri zur Welt gekommen sei. Sie seien immer zusammen gewesen und er sei glücklich gewesen. Nachdem sie lange darüber nachgedacht habe, habe sie ihm sogar ein Kind geschenkt. Vielleicht sei jetzt der Zeitpunkt gekommen. Er dreht sich zu ihr um und sagt, er sei einverstanden mit dem was sie mit Yuki vor habe. Yuki soll durch Juris Kraft eine andere Zukunft bekommen. Juri starrt ihn einen Moment überrascht an, dann lächelt sie und bejaht. Sie werde dann schon vorgehen, aber Kaname könne vielleicht böse werden. Haruka lächelt und meint, Kaname sei wie er, er wolle sich nichts eingestehen. Juri lächelt und geht wieder ins Haus, während sich Haruka zu den Gestalten umdreht, die vor dem Haus stehen. Er sagt zu ihnen, sie seien ja richtig vernünftig, wozu denn diese Zurückhaltung von ihnen, den Schergen des Senats. Die ersten die hergekommen seien, seien bereits Staub. Einer der Vampire antwortet ihm, er irre sich, sie seien Diener von Rido und nicht des Senats. Haruka erwidert sie sollen aufhören mit diesem miserablen Theater und sich deutlich ausdrücken: Er und Juri seien im Weg, da sie nicht dem Senat gehorchen wollen. Die Interessen des Senats würden sich darum wohl mit denen von Rido decken.


Ridos Oberkörper setzt sich in diesem Moment mit Hilfe einer gallertartigen Masse, die seinen Körper zusammen zu halten scheint, wieder auf seine Beine (Haruka hat ihn wohl angegriffen.) und er bestätigt Harukas Worte. Im Gegensatz zu Haruka, der immer eine Distanz zum Senat haben wollte, habe er selbst sich mit ihnen schon immer prächtig verstanden. Er fragt Haruka, warum er, obwohl er das gewusst habe, ausgerechnet ihn, Rido, für die Überwachung des Senats einteilen liess. Haruka erwidert, er habe Rido nur weit weg, wo ihn er und Juri nicht sehen konnten, haben, da Rido ihnen ihr erstes Kind genommen habe.


Rido lacht und sagt Haruka, er sei naiv. In so einem Moment müsse man den Hass zulassen und brutal sein, denn wenn man den Kopf oder das Herz erstöre, werde auch ein unzerstörbarer Reinblüter vernünftig. Und dann könne er nicht mehr so leicht ins Leben zurückkehren, es sei denn, er bekomme das Blut eines noch reineren Reinblüters. Haruka sagt ihm, dann werde er jetzt Ridos Kopf und Herz angreifen. Dann könne Rido, sein grosser Bruder, nie mehr ins Leben zurückkehren. Haruka macht sich für den Kampf bereit.


Rido befiehlt den Vampiren, die „Prinzessin“ zu holen. Die Vampire jagen los, doch zerreisst Haruka sie alle mit nur einer Hand. Aus den Körpern und dem Blut formt er eine gallertartige Masse wie Rido vorhin (offensichtlich eine Fähigkeit der Reinblüter), aus der sich Mund und Augen eines Monsters ausbilden. Er sagt zu dieser Kreatur, sie solle jetzt gehen und ihr Herrchen fressen. Um Rido herum formt sich eine ähnliche Masse, die aber Ähnlichkeit mit der Blutpeitsche hat.



Der junge Kaname reisst die Tür auf und starrt auf die Szene vor ihm. Das Monster hat die Zähne um Ridos Kopf gelegt, während Haruka gerade ein Schwert aus seinem Körper reisst. Kaname rennt zu Haruka und ruft, das Schwert sei eine Anti-Vampir-Waffe, ein Hunter-Schwert. Er stellt sich vor Haruka und ruft ihm zu, er solle zurücktreten, es sei seine, Kanames Pflicht, Rido zu besiegen. Ausserdem dürfe sich Haruka nicht die Hände mit dem Blut einer solchen Person, einem Vampir, der eine Hunter-Waffe zu einem Zweikampf mitnehme, schmutzig machen. Haruka sagt Kaname jedoch er solle bei Seite gehen, während er ihn von hinten umarmt. Er könne sich doch nicht hinter dem Rücken seines Sohnes verstecken, das wäre gegen seinen Stolz als Vater. Kaname verneint, doch Haruka sagt nur, er wisse doch alles und sage es trotzdem. Plötzlich überziehen Risse sein Gesicht, worauf Kaname ihn entsetzt fragt ob das Schwert sein Herz getroffen habe. Haruka spricht jedoch weiter und sagt, es habe nie etwas daran geändert das Kaname sein süsser kleiner Junge war. Dann zerspringt Haruka und wird zu Staub.


Kaname starrt eine Sekunde auf die Stelle an der Haruka stand, dann dreht er sich mit plötzlicher Ernsthaftigkeit zu Rido um und fragt ihn ob Haruka ihm den Kopf genommen habe. Er hebt das Schwert auf und sagt zu Rido, wenn er ihm jetzt mit dieser Anti-Vampir-Waffe seine Regerationsfähigkeit nehme, werde die Kopfverletzung zur tödlichen Wunde. Er hätte ihm zwar einen weniger leichten Tod gewünscht, aber auch um Yukis Willen, werde er ihn hier und jetzt vernichten. Er tritt auf Rido zu und will ihm das Schwert ihn die Brust rammen, doch die Klinge stoppt einen Zentimeter vorher. Rido fragt ihn lächelnd, ob er etwa seinen Arm nicht bewegen könne. Kaname sei wohl noch ihm Glücksdusel. Er könne ihn; Rido; nicht töten, so sei es doch. So sehr er ihm mit seiner neu gewonnenen Kraft Schaden zufügen möge, töten könne er ihn nicht. Er; Rido, werde sich jetzt in aller Ruhe erholen und dann wiederkommen, um sich das wertvolle Blut der Kuran zu holen und selbst dann werde ihn Kaname nicht aufhalten können. Rido lacht und sagt er fühle sich grossartig, denn er sei es, der dem stärksten Monster Ketten angelegt habe. Kaname lässt das Schwert fallen und hebt die Hand. Während er sagt, seine falsche Berechnung sei Schuld, dass jemand wie Kaname geboren wurde, reisst Kaname Rido mit einer Handbewegung und einem Wirbel aus Schnee in Stücke.


Und weil seine Berechnungen Schuld seien, werde er, bis Rido zurückkomme, einen Weg finden ihn endgültig zu vernichten. Bis dahin müsse Rido schön stillschweigen.



(In der Gegenwart) Das Blut unter Kanames Hand wirft Blasse. Takuma fragt Kaname was das bedeuten soll, er könne Rido nicht töten. Dann schüttelt er den Kopf, läuft auf Kaname zu und schreit ihn an, das Leben dieser Person sei ihm gleichgültig. Er versucht Kaname das Schwert zu entreissen, während er ihn fragt warum Reinblüter immer so verrückte Sachen machen. Dann sagt er, Kaname wolle ja doch nicht dass ihn jemand verstehe, aber ihn, Takuma, mache es traurig. Kaname richtet sich auf und erklärt, er habe Rido direkt Blut zugeführt, er werde das Gefäss (Shikis Körper) also morgen Abend nicht mehr brauchen. Er fragt Takuma, ob diese Reinblüter nicht widerlich seien, sich aus so einem Zustand wieder regenerieren zu können. Während er hinausgeht, erklärt er Takuma, er müsse sich keine Sorgen machen, wenn man bei ihm den Kopf oder das Herz treffe oder den Hals durchschneiden würde, würde Takuma sofort zu Staub.


Ichiru meint, Kaname wolle Rido sicher immer noch vernichten, sage aber erkönne es nicht. Er fragt Kaname warum. Kaname antwortet, weil er selbst der Urahn der Kuran sei und Rido sein „Herr“ der ihn wiedererweckt habe.


Takumas Grossvater meint, es ei Rido gelungen Kuran-Blut zu erhalten, es sei nur noch eine Frage der Zeit bis er sich regeneriert habe. Er habe vor, Rido Kaname als Oberhaupt des Clans ersetzen zu lassen. Auch nahe der Zeitpunkt, an dem der Senat seine Macht ausdehnen werde, jedoch gebe es an der Akademie noch einen Unsicherheitsfaktor, nämlich dass so viele Hunter dort seien. Aus dem Schatten tritt eine Gestalt näher, meint, warum er sich den fürchte, es würde nur Probleme geben wenn Rido ein gewöhnlicher Vampir wäre. Ichijo meint, Rido lebe zwar schon viel länger als er selbst, sei aber noch ein Kind. Man wisse nie was er denke, zum Beispiel warum er einen der Kiryu-Zwilllinge „halte“. Die Gestalt meint, vielleicht aus einem albernen Grund. Zumindest um den anderen Zwilling, Zero, müsse Ichijo sich keine Sorgen machen. Zero sei zwar der Sohn der berühmten Hunter-Familie, sei aber zu einem Vampir geworden und habe das Blut der „Kuran Prinzessin“ bekommen. Die Gestalt meint, sie habe zwar überlegt ob man ihn gebrauchen könne, aber es sehe nicht so aus, als ob er ihr gehorchen würde, deshalb sei er als gefährlicher Vampir von den Huntern festgenommen worden. Die Gestalt tritt vor: Der Vorsteher des Hunterverbandes. Er sagt, das alles auf seinen Befehl.


Zero sitzt in einer Zelle am Boden. Toga steht vor den Gittern und meint, Zero sei viel zu gefügig, er solle sich gefälligst wehren. Zero reagiert nicht, was Toga zu ärgern scheint, denn er sagt er werde ihn nachher dafür bestrafen. Dann meint er zu Zero, bis er die Lage überblicke müsse Zero hierbleibe, das sei zu seinem besten. Er lasse ihm aber für alle Fälle die Pistole da. Dann geht er und lässt Zero allein.


Zero erinnert sich an Kaname und Yuki und denkt sich, dass beide dieselbe Ausstrahlung habe. Er spüre ihre Existenz, ihre gleichen Schwingungen überall in seinem Körper. Er lässt den Kopf in die Hände fallen und denkt, er könne keinen klaren Gedanken mehr fassen.

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