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Kapitel 35: Yuki

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HandlungBearbeiten

Yuki spricht (wieder einmal) in Gedanken mit sich selbst. Sie erinnert sich, dass sie wenigstens Kaname gegenüber ein Mensch sein wollte, der sich nicht schämen muss. Alles was sie je getan habe, habe damit zusammen gehangen. Dann fragt sie sich, was dann das damals gewesen sei, als sie Zero freiwillig ihr Blut trinken liess. Selbst wenn sie dafür gehasst und verachtet werden sollte, sie wollte Zero damals einfach nicht sterben lassen, sondern sein Leben irgendwie retten.


Sie habe Zero oft verletzt. Das (es ist nicht klar was genau) sei jetzt bestimmt die Strafe.



Der Direktor rennt dem schwankenden Zero hinterher, mit den Worten, er müsse mit ihm reden. Zero hört nicht und läuft weiter, wobei er gegen den ihm entgegenkommenden Ichiru rempelt, der daraufhin stehen bleibt und ihm überrascht, fast ein bisschen erschrocken, hinterher sieht. Doch er hat keine Zeit länger darüber nach zu denken, da in diesem Moment jemand seinen Namen nennt. Als er sich umdreht, steht er Rido, der noch immer in Shikis Körper steckt, und Takuma gegenüber. Rido bemerkt sofort, dass Ichiru noch die Phiole mit dem Blut in der Hand hat. Er meint jedoch nur, dass er verstehe, Ichiru habe das Blut also nicht verwenden können. Ichiru bestätigt das, woraufhin Rido die Phiole zerdrückt und nur meint, dass die Reihenfolge egal sei, Hauptsache das Mädchen (Yuki) bekomme Kuran-Blut. Ichiru antwortet, er begebe sich jetzt zur Wache an Ridos Sarg, was dieser erlaubt und Ichiru sagt er solle seine Arbeit machen, bis Ridos Körper regeneriert sei. Ichiru bejaht und setzt hinzu, all jene, die Shizuka Hios Tod herbeigeführt hätten, sollen selbst den Tod finden. Darum wünsche er sich auch aus tiefstem Herzen die Wiederauferstehung von Rido in seinem wahren Körper. Takuma dreht darauf hin traurig den Kopf weg. Er denkt an Kaname und fragt sich, ob es keinen anderen Weg gibt und wann Kaname wohl aufgehört hat nach diesem anderen Weg zu suchen.



Es werden Kaname und Yuki auf dem Dach gezeigt, Kanames Zähne in Yukis Hals vergraben, sie immer noch bewusstlos. Yuki öffnet die Augen einen Spalt breit und denkt, warum ihr gleichzeitig heiss und kalt ist. Dann realisiert sie die Situation, nennt Kanames Namen und versucht ihn wegzuschieben. Er hält ihr jedoch nur den Mund zu und trinkt weiter ihr Blut. Gerade als Yuki sich fragt ob das in ihrem Hals tatsächlich seine Zähne sind, überkommt sie plötzlich ein merkwürdiges Gefühl, als würde eine Mauer in ihrem Innern zerbrechen. Sie wird daraufhin wieder ohnmächtig.


Kaname richtet sich auf und meint sanft, wenigstens Yuki solle… Er beendet den Satz nicht, sondern beisst sich selbst ins Handgelenk, nimmt etwas Blut in seinen Mund auf, „küsst“ Yuki und flösst ihr so das Blut ein.


Nach einigen Sekunden schlägt Yuki wieder die Augen auf, merkt das Kaname sie „küsst“ und versucht sich zu wehren da es ihr ziemlich peinlich ist. Er hält sie jedoch fest, bis sie das Blut geschluckt hat. Kaum ist das passiert, erstarrt Yuki und sieht ihn völlig verblüfft an. Kaname fragt sie lächelnd ob sie jetzt endlich wieder wach sei. Dabei sieht Yuki plötzlich einen jüngeren Kaname vor sich, der sie genau so sanft lächelnd ansieht. Als sie sein Gesicht in die Hände nimmt und Tränen in den Augen bekommt, fragt Kaname sie immer noch genau so sanft, ob sie wieder wisse wer er sei. Yuki bejaht und sagt er sei ihr…. Noch bevor sie enden kann, taucht jemand auf dem über ihnen liegenden Dach des Turms auf. Zero richtet von oben die Bloody Rose auf die beiden und meint er habe gewusst, dass es nach Yukis Blut rieche. Gerade als Yuki ihm etwas sagen will, spricht er wutentbrannt weiter, schreit schon fast, (wobei seinen Vampirnatur zum Vorschein kommt) dass es ausserdem nach zwei Vampiren rieche und ob Kaname Yuki etwa in einen Vampir verwandelt habe. Er scheint sogar auf Kaname schiessen zu wollen. Kaname bleibt völlig gelassen, während Yuki sich vor Kaname stellt und Zero anfleht ihm nichts zu tun, da Kaname ihr Bruder sei und dass es ihr so leid tue. Zero erstarrt entsetzt, während Yuki sich in Gedanken zurückerinnert. Sie sei das Kind von Juri und Haruka Kuran. Der Nebel über ihren Erinnerungen lichtet sich. Der Name den ihre Eltern ihr gaben, lautet Yuki Kuran.



(Rückblende:) Die kleine Yuki sitzt zwischen ihren Eltern auf dem Boden und liest ein Buch. Da springt sie plötzlich auf und ruft ihr grosser Bruder sei zurück, als auch schon die Tür aufgeht und Kaname hereinkommt. Sie springt ihm lachend in die Arme. Kaname begrüsst sie und meint sie sei schön warm, worauf Yuki meint er fühle sich eiskalt an. Kaname erklärt ihr dass draussen Schnee fällt, als ihn Yuki auch schon fragt was den Schnee sei. Kaname meint, Schnee sei weiss, wunderschön und kalt, aber Yuki wärme ihn, so dass er schon nicht mehr friere. Yuki erinnert sich, dass sie damals die Aussenwelt noch nie gesehen habe und die fensterlosen Räume unter der Erde ihre ganze Welt gewesen seien. Juri fragt Kaname ob er sich auch gut bei Takuma amüsiert habe, was dieser bejaht und sich bedankt dass er ausgehen durfte. Juri freut sich für ihn, betrachtet ihn dann aber und meint es sei komisch. Als Kaname fragt was denn komisch sei, erwidert sie, sie habe eigentlich gedacht dass der fröhliche Takuma ein bisschen positiv beeinflussen würde, damit er lockerer zurück komme, aber er erscheine immer noch so steif und ruhig wie ein alter Opa, was Haruka mit einem Lächeln kommentiert, Kaname perplex dastehen und Yuki rufen lässt, ihre Mutter solle doch nicht gemein zu Kaname sein. Juri lacht nur, nimmt beide in den Arm und meint sie sei nicht gemein, sie necke ihn nur.


Kaname erzählt Yuki, er habe eine Rose gesehen, die nur einmal in zehn Jahren blüht, konnte sie aber nicht mitnehmen, da sie sonst verblüht wäre. Nächstes Mal lasse er sie dann in Harz konservieren. Yuki fragt Kaname, wie denn so etwas aussehe, worauf er sie traurig in den Arm nimmt und sagt sie sei wirklich tapfer, da sie nie sagen würde sie würde gerne hinausgehen und sich das ansehen. Er fragt Haruka ob es denn wirklich nötig sei Yuki einzusperren, auch wenn es dazu diene ihre Existenz vor den Vampiren zu verheimlichen. Haruka erwidert, dass der Senat in letzter Zeit versucht die die Macht des Blutes der Reinblüter für sich selbst zu nutzen. Er und Juri könnten ihnen zwar die Stirn bieten, aber Yuki sei noch ein Kind und er wolle nicht dass sie mit dem Senat zu tun bekommt. Es gehe ihnen nur darum Yuki zu beschützen. Als Kaname daraufhin ziemlich wütend zu sein scheint, sagt Yuki, es mache ihr nichts aus, er müsse sich also keinen Sorgen machen. Kaname nimmt sie in den Arm und sagt er werde sie nie allein lassen. Yuki lächelt glücklich und antwortet, wenn er da sei, könne sie alles ertragen, auch böse Träume. Sie träume schon lange immer denselben Alptraum, zwei Augen, eines rot eines blau, schauen sie die ganze Zeit an. Kaname sieht sie daraufhin entsetzt an, während Juri und Haruka plötzlich traurig wirken.


Vor dem Haus der Kurans taucht eine Gestalt auf, und meint, sie werde nun sein Opfer werden. Haruka und Juri stellen sich dem Mann an der Tür entgegen und Haruka meint er, sein grosser Bruder, habe es also geschafft sich der Aufsicht des Senats zu entziehen. Der Mann antwortet er sei gekommen um die „Prinzessin“ zu holen, die so gut von ihnen versteckt gehalten werde. Juri schreit daraufhin, er sei also schon wieder hinter ihrem Kind her.


Yuki und Kaname sitzen in der Wohnung, als Yuki plötzlich meint ihre Eltern seien furchtbar wütend. Kaname beruhigt sie, aber Yuki hat Angst, weil es so sehr nach Blut riecht, und etwas Unheimliches vor dem Haus sei. Kaname meint, es tue ihm leid, dass sie so etwas erleben muss, die glückliche Zeit habe ihm die Sinne berauscht aber nun wisse er genau was er tun wolle: Er werde einen Ort erschaffen, an dem Yuki ohne Angst leben kann.


Juri kommt herein. Yuki fragt sofort wo denn ihr Vater sei, erhält aber keine Antwort. Kaname bittet Juri darum, sich um Yuki zu kümmern und entschuldigt sich, er hätte das mit Rido (der Mann vor dem Haus) früher erledigen sollen. Juri küsst ihn auf die Wange, bedankt sich und bittet ihn, immer an Yukis Seite zu bleiben. Dann nimmt sie Yuki mit in einen anderen Raum, obwohl diese bei Kaname bleiben will. Juri erklärt ihr, dass sie nun alle ihre Vampireigenschaften einschläfern und so einen normalen Menschen aus Yuki machen werde. Während Yuki zu Kaname zurück will, erklärt Juri weiter, dass sie, wenn sie diese Technik bei Yuki angewandt habe, nicht mehr länger bei ihr bleiben könne, sie aber glücklich sei solange es Yuki gut geht. Als sie Yuki bittet sie nicht dafür zu verurteilen und ihr sagt, dass sie sich nach der Verwandlung in einen Menschen an nichts mehr erinnern könne, beginnt Blut von ihrem Kopf zu tropfen, woraufhin Yuki sie entsetzt ansieht. Im nächsten Moment spritzt Blut durch den Raum, und man sieht nur noch Yuki, die entsetzt vor sich hin starrt.



(Wieder in der Gegenwart:) Yuki entschuldigt sich bei Zero bevor sie ohnmächtig wird und von Kaname aufgefangen werden muss. Zero fragt entsetzt, ob sie wirklich Geschwister seien, woraufhin Kaname antwortet, er wäre glücklicher, wenn er tatsächlich als ihr „Bruder“ geboren worden wäre. Dann sagt er zu Zero, dass er ihm ansehe dass dieser es nicht glauben will. Zero fragt, was es bedeutet, dass Yuki Kaname ihren Bruder nennt, dieser jedoch sagt er sei es nicht. Kaname nimmt Yuki auf die Arme und springt vom Dach, während er zu Zero sagt, Yuki sein unbestreitbar eine reinblütige Kuran, das müsse sogar Zero, der nur halbwegs Vampir sei, merken. Doch Zero gehöre nun mal auch zu denen, die solche wie Yuki jagen. Während Kaname endgültig verschwindet, fragt er Zero, was er denn nun tun werde.

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